Ein Gedicht zur Grünkohlzeit

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Grünkohl, ach wie hab‘ ich dich vermisst,
Einmal im Jahr kommst du groß raus.

Manche machen Wanderungen, Boßeln,
oder gehen einfach raus.

Um dich zu Ehren wird es gemacht,
Kameradschaftlich wird laut gelacht.

Grünkohl, ach wie hab‘ ich dich vermisst,
Matschig und saftig, so sollst du sein,
und stampfen noch Kartoffeln rein.

Serviert mit Bregenwurst zur Winterzeit,
macht sich innerlich die Wärme breit.

Denn von Innen kommt das leibliche Wohl,
drum Danke ich dir, o mein Grünkohl.

19.10.2012 Jan-H. Korn



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